Mythos: Abnehmen ohne Sport

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Abnehmen ohne Sport
Sportmuffel? – So kann man auch ohne Sport abnehmen

Sport ist eine gute Möglichkeit den Körper zu trainieren und kann auch helfen das Gewicht zu reduzieren. Aber manchmal sind die Lebensumstände nicht einfach und man muss auf den Sport verzichten. Keine Lust ist nicht immer das Argument, das hier eine Rolle spielt, sondern auch der Job oder die familiären Verpflichtungen lassen keine Zeit mehr dazu, dass man sich auf Sport konzentrieren kann.

Wie kann man auch ohne Sport abnehmen?

In der Regel kann man sein Gewicht reduzieren, in dem man eine gute Kombination aus Sport und gesunder Ernährung anstrebt. Aber hier sind oftmals die Probleme schon da. Man möchte gern essen und Sport ist auch nicht das, was einen von der Couch aufstehen lässt. Dabei kann es auch ganz einfach ohne Sport gehen.

Der menschliche Körper hat einen täglichen Energieumsatz, den er mindestens braucht, dass die körperlichen Funktionen aufrechterhalten werden können und vor allem, dass auch alle Tätigkeiten ausgeführt werden. Dabei kann man hier ansetzen. Sobald dem Körper weniger Energie zugeführt wird, als der Grundumsatz benötigt, dann beginnt der Körper auch die Reserven, die er angesammelt hat zu verbrauchen. Wichtig ist dabei, dass alle Energie, die der Körper speichert in Form von Fett eingelagert wird. Wenn man dazu noch Sport treibt, dann wird der Kalorienverbrauch des Körpers zusätzlich erhöht und mehr eingelagertes Fett wird umgesetzt.

Man kann also selbst entscheiden, ob man nur die Kalorien reduziert, die man zu sich nimmt oder aber auch den Verbrauch durch Sport erhöht.

Kalorienverbrauch des Körpers ohne Sport steigern

Kohlenhydrate in der Nahrung liefern Glucose, die wichtig ist, damit alle Körperprozesse aufrechterhalten werden. Ist die Glucose nicht in der Nahrung enthalten, dann kann der Körper diese aus Fett und Eiweißen umbauen. Dadurch erhöht sich der Kalorienverbrauch, wenn man weniger Kohlenhydrate isst und dafür mehr Eiweiße.

Scharfe Lebensmittel bringen den Körper ins Schwitzen. Schon die Verwendung von Pfeffer, Rettich oder Senf sorgt dafür, dass der Körper mehr Energie aufwenden muss, weil ihn das Schwitzen anstrengt.

Aber auch regelmäßige Mahlzeiten sind wichtig. Dabei sollten sie nicht zu kohlehydratreich sein, aber zumindest satt machen, denn nur so kann man Heißhunger vorbeugen. Dabei ist es wichtig, dass die Mahlzeiten eiweißhaltig sind, da nur die Menge an Eiweiß dem Körper signalisieren kann, dass keine Nahrungsaufnahme mehr notwendig ist. Und ebenso wichtig ist Schlaf, denn nur ein ausgeruhter Körper kann auch einen guten Stoffwechsel haben. Wird der Schlafzyklus immer wieder unterbrochen kann der Stoffwechsel nicht gut arbeiten und die Fettverbrennung kommt nicht in Gang.

Im Allgemeinen sollte man aber auf Süßigkeiten verzichten, alle süßen Getränke streichen und kleine Snacks nur noch auch Gemüse oder Obst bestehen lassen. Frisch kochen und feste Essenzeiten werden schnell den Erfolg bringen, den man sich erhofft.